Werde mobiler Friseur - auch ohne Meistertitel!

Sei dabei, wenn wir Beautinda für mobile Friseure öffnen! Trag dich unverbindlich ein und werde informiert.

    Hast du ein Meistertitel?
    JaNein

    Alles, was Du über die Gründung als selbständiger mobiler Friseur wissen musst

    Warum heutzutage noch hohe Kosten für den Salon und immense Investitionen in die Einrichtung auf sich nehmen? Corona hat gezeigt, dass fixe Kosten, wie die Salonmiete sehr gefährlich sein können.

    Es gibt aber eine attraktive Alternative: Die Existenzgründung als mobiler Friseur! Diese bringt dir weitaus niedrigere finanzielle Hürden mit sich, um sich selbständig machen zu können.

    Dennoch gibt es auch einige Punkte, die du beachten solltest. Nachfolgend klären wir dich über alle wichtigen Punkte auf.

    Welche Voraussetzungen gibt es?

    Nachfolgend zeigen wir die alle wichtigen Fakten. Als erstes: Meistertitel – ja oder nein?

    Seit 2003 kannst du als mobiler Friseur ohne Meistertitel selbständig sein. Davor war es für Alle ohne Meistertitel verboten. Doch durch die Handwerkernovelle gilt das im Reisegewerbe nicht mehr.

    Das bringt viele Vorteile mit sich: zum einen die geringen Einstiegshürden in Sachen Zulassung und zum anderen geringere finanzielle Investitionen.

    Voraussetzung „Reisegewerbekarte“

    Gemäß der Gewerbeordnung (§55 (2) GewO) benötigst du als mobiler Friseur anstelle eines Gewerbescheins eine „Reisegewerbekarte„. Diese bekommst du beim örtlichen Ordnungsamt. Falls du dazu mehr Informationen brauchst, sprich uns einfach an.

    Beachtet bitte: Gemäß § 60c GewO bist du als mobiler Friseur dazu verpflichtet, deine Reisegewerbekarte während deiner gesamten Tätigkeit mit dir zu führen. Hab die Reisegewerbekarte also immer bei deiner Tätigkeit dabei!

    Das Werbeverbot

    Neben den Vorteilen (z. B. keine Mietkosten) gibt es auch klare Nachteile. Dazu zählt das Werbeverbot. Denn du darfst nur eingeschränkt Werbung machen. Grundsätzlich ist es verboten, Kunden ausdrücklich dazu aufzufordern, deine Dienstleistungen als mobiler Friseur in Anspruch zu nehmen.

    Das solltest du unbedingt einplanen. Denn der Aufbau eines Kundenstamms wird erheblich erschwert. Daher solltest du dir Strategien überlegen, wie bspw. die Nutzung der Beautinda-Lösung. Trag dich einfach oben ein und wir informieren dich, sobald es losgeht.

    Mobiler Friseur werden? Pro und Contra

    Du solltest die Vor- und Nachteile individuell für dich abwägen. Hier sind alle wichtigen Pro und Contra-Argumente:

    Pro

    • Geringere Kosten: Du hast viel geringere Kosten, da du bspw. keinen Salon brauchst.
    • Flexibilität: Du arbeitest einfach nach der aktuellen Auftragslage und brauchst nicht so viele Kunden, wie du mit all den Fixkosten benötigen würdest. Dadurch kannst du es auch nebenbei beginnen und schauen, was bei rumkommt. Durch die geringen Fixkosten hast du kaum Druck.
    • Kundenbindung: Die Beziehungen zum Kunden sind meistens enger, da du zu ihm nach Hause kommst.
    • Kundenstamm: Viele Kunden suchen nach mobilen Friseuren. Hier adressierst du einen Kundenstamm, der bislang von wenigen adressiert wird.
    • Kein Meisterbrief nötig: Du kannst auch ohne Meisterbrief als mobiler Friseur arbeiten.

    Nachteile

    • Werbeverbot: Du kannst nur eingeschränkt Werbung machen.
    • Viel Fahren: Als mobile Friseur verbringst du viel Zeit mit Fahren.
    mobiler friseur werden

    Kennst du Beautinda schon? Mit Beautinda kannst du in nur 3 Minuten dein komplettes Beauty-Business digitalisieren. Du erhältst kostenlos eine Website, Online-Buchung, Online-Bezahlung, digitale Terminverwaltung uvm.

    Jetzt unverbindlich beraten lassen